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TURBOBORE-EFFEKT Patentierte Entwicklung der ex brass GmbH (Patent-Nr.: 10 2004 023 520) Jeder Blechbläser kennt das Problem: Der Ton ist zu dünn und nicht strahlend genug und darüber hinaus wird der Widerstand im Fortissimo immer stärker und man kriegt auch die Luft nicht so richtig weg. Fazit: Das Instrument klingt eigentlich nicht so wie man das gerne hätte, also wird experimentiert. Anderes Mundstück, größere Bohrung, anderes Mundrohr schlussendlich ein anderes Instrument und ....... das Spiel geht von Vorne los. Aber was passiert da wirklich - physikalisch?Ganz einfach gesagt ist die Luft, die wir ins Instrument hinein blasen eigentlich überflüssig, denn beim Blasen, besser - Tonerzeugung durch Lippenschwingung - erzeugt der Blechbläser eine stehende Welle die axial oszilliert, d.h. die Luft schwingt in einer bestimmten Frequenz vor und zurück und erzeugt dadurch Schwingungs-knoten und Schwingungsbäuche, die ein kontrolliertes Abfließen der Luft verhindern. Wenn man die Lippen auf irgendeine andere Weise zum Schwingen bringen könnte, wäre die Atemluft folglich überflüssig. Nun können wir natürlich nicht den Bläser verändern oder die physikalischen Gesetzte umdrehen, aber wir können versuchen, diese Gesetze ein wenig zu umgehen, oder noch besser, für unseren Vorteil zu nutzen. |
Mit Hilfe einer mit Wasser gefüllten Flasche kann man sich die Vorgänge innerhalb eines Blasinstruments verdeutlichen. Dreht man die Fasche abrupt auf den Kopf, kann das Wasser nur schwerlich und in Intervallen aus der Flasche abfließen (Modell einer stehenden Welle) Man beachte den dünnen Strahl der aus der Flasche austritt! Versetzt man die Flasche aber in Rotation, so entsteht ein Sog, der die Luft gleichförmig und kontrolliert abfließen lässt. (Abb.2) Die Strömgeschwindigkeit erhöht sich erheblich und somit leert sich die Flasche viel schneller und in einer definiert reproduzierbaren Zeit. Der Prozess wird dadurch kontrollierbarer. Wie man sehr deutlich in Abb. 2 sieht, ist die ausfießende Menge erheblich größer und auch nach dem Flaschenhals noch gedrallt. |  |
Auf ein Blasinstrument lässt sich dieses Prinzip natürlich nicht eins zu eins umsetzen, aber vom Grundprinzip her lässt sich das schon realisieren. Die Rotation der Luft wird durch eine gedrallte Oberfläche im Inneren der Schaftbohrung oder des Mundrohrs hervorgerufen. Die Oberfläche der Stängelbohrung oder Schaftbohrung ähnelt dann sehr stark dem Inneren eines Gewehrlaufes, nur eben konisch und nicht zylindrisch. Durch die Rotation wird die abfließende Luft außen an der stehenden Welle vorbei geführt und kann somit kontrollierter und gleichmäßiger abfließen. Durch die erhöhte Strömgeschwindigkeit kommt nicht nur mehr Luft aus dem Aerophon, sondern auch mehr Klang, was sich dadurch äußert, dass der Ton des Instrumentes voller, erheblich lauter, klarer und dazu obertonreicher wird. Im Klartext bedeutet das, dass der Bläser um gleiche Lautstärke, wie mit einem normalen Mundstück zu erzielen, mit der TurboBore erheblich weniger Energie aufwenden muss. |  |
Weiterhin stellt sich mit der TurboBore ein sehr angenehmes Blasgefühl ein, da alle Töne nahezu gleichmäßig ansprechen und die Luft kontrolliert und gleichförmig abfließen kann. Leider kann man diese TurboBore nicht nachträglich in ein Mundstück einarbeiten, sondern die TurboBore muss in einem recht komplexen Verfahren auf einer computergesteuerten CNC- Maschine erzeugt werden, da es sich hier ja um keine zylindrische sondern eine konische Bohrung handelt. Um zu einer TurboBore zu gelangen gibt es einige Möglichkeiten: - Man trennt den Originalstängel ab, versieht den Kessel mit einem Gewinde und schraubt dann einen TurboBore - Stängel einfach ein.
- Man sendet sein original Mundstück an die ein und erhält eine identische Kopie. Durch modernste Kopiertechnik auf einer eigens dafür konzipierten Maschine können hier absolut originalgetreue Kopien erzeugt werden.
- Man wählt eines von vielen Standardmundstücken aus der TurboBore Serie aus.
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Modelle (von links nach rechts)- Trompete 4-teilig
- Trompete 2-teilig
- Trompete Bachform AG
- Trompete Bachform AU
- Trompete Standard
- Trompete Heavy
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Weiterhin gibt es natürlich Mundstücke für Flügelhorn, Kornett, Piccolo etc. Eine Kollektion für Tenor- bis Passposaune ist ebenfalls erhältlich. Alle Mundstücke gibt es versilbert oder vergoldet. Das neu 4-teilige Mundstück weist auch ein paar technisch clevere Lösungen auf. Der Booster wird nicht etwa aufgeschraubt oder gar verklebt sondern wird mit Hilfe eines einzigen O-Rings auf einem normalen Mundstück fixiert. Mit ein paar Handgriffen wird aus einem normalen Mundstück ein Megatone Mundstück. |

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Liefer- und Zahlungsbedingungen
- Lastschriftverfahren:
- Sie ermächtigen uns zum Einzug des Rechnungsbetrages bei Fertigstellung Ihres Mundstückes. Dabei fallen Porto- und Verpackungskosten i.H.v. 12,30 € an ( 7,- € Porto für Paket mit Versicherung und Nachweis, 3,60 € für Verpackungsmaterial wie Karton, Luftpolsterfolie, Minigrip-Beutel, Packband plus 19 % Umsatzsteuer )
- Vorkasse:
- Sie werden benachrichtigt, wenn Ihr Mundstück fertig ist und zahlen den Rechnungsbetrag wie bei Nr. 1, also Mundstückpreis plus 12,30 € ( 7,- € Porto für Paket mit Versicherung und Nachweis, 3,60 € für Verpackungsmaterial wie Karton, Luftpolsterfolie, Minigrip-Beutel, Packband plus 19 % Umsatzsteuer ). Sobald das Geld bei uns eingeht, geht Ihr Mundstück raus.
- Nachnahme:
- Sie erhalten das fertige Mundstück per Post, müssen aber ein erhöhtes Beförderungsentgelt der Post für das Nachnahme-Paket i.H.v. 11,- € plus 2,- € Postentgelt für die Überweisung des Rechnungsbetrages an uns plus unsere Verpackungskosten übernehmen. Alles in allem (einschließlich der obligatorischen 19 % USt) macht das 16,24 € Porto- u. Verpackungskosten.
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